UNSERE BERATER




Thomas Dörr
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten

„Offensive Mittelstand ist ein hervorragender Zusammenschluss von Experten für die Qualitätssicherung im Mittelstand“.



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    Fachbeiträge


    Überlegungen zum Kaufpreis entlang der Nachfolge-Prozess-Phasen
    Der Kaufpreis für ein Unternehmen ist natürlich grundsätzlich nicht losgelöst von den zugrundeliegenden betriebswirtschaftlichen Basisdaten und Erfolgsaussichten zu betrachten.

    Üblicherweise werden die jüngst (evtl. 2 – 3 Jahre zurück) erzielten und für die Zukunft geplanten Ergebnisse – unter Berücksichtigung evtl. notwendiger Maß­nahmen und Investitionen – zugrunde gelegt und mit einer anerkannten Bewertungs­methodik in einen Unternehmenswert umgerechnet.

    Da es zum Thema Bewertung vielfältige Unterlagen gibt, wird auf die Bewertungs­praxis als solche hier nicht näher eingegangen. Auch dort gibt es mannigfaltige Diskussionsanlässe über die angewendeten Parameter und eventuell notwendige Ab- oder Aufschläge. [zum Artikel]


    Checkliste zum Thema Kommunikation im M&A-Prozess
    Anmerkung: Nachfolgende Ausführungen sind im Falle von Relevanz des Kapitalmarktes, also z. B. bei Anleihe-Emittenten sowie börsennotierten Unterneh­men nicht vollständig. Die einschlägigen Rechtsvorschriften, Fristen etc. im Zusammenhang mit der Kapitalmarktkommunikation sind zu berücksichtigen. Die nachfolgende Checkliste hat den Fokus auf kleineren mittelständischen Unternehmen, die in- oder außerhalb der Familie veräußert werden. [zum Artikel]


    KfW – Analyse: Unternehmensnachfolge im Mittelstand brennendes Thema
    Die staatliche Förderbank KfW hat im Rahmen des aktuellen KfW-Mittelstandspanels herausgefunden, dass die Unternehmensnachfolge im Mittelstand zunehmend zu einem brennenden Thema wird. Waren es vor drei Jahren „nur“ 530.000 kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit der Unternehmensnachfolge beschäftigen wollen, so suchen in den kommenden drei Jahren bereits über 620.000 Unternehmen in Deutschland einen geeigneten Nachfolger. Der Anteil der deutschen Familienunternehmer, die eine Lösung für Ihr Unternehmen suchen stieg damit auf 17%. Vor drei Jahren lag diese Zahl noch bei 14 %. [zum Artikel]


    Unternehmensnachfolge im Einzelhandel bedarf einer guten Vorbereitung
     „Mangels Nachfolger geschlossen!“ So oder ähnlich könnte es künftig im Fenster vieler Einzelhändler zu lesen sein. Nach Angaben des Handelsverband Deutschland (HDE) suchen jährlich 10-15.000 Einzelhändler einen neuen Chef. Die erfolgreiche Organisation einer Unternehmensnachfolge im Einzelhandel wird auf dem kommenden Deutschen Handelskongress in Berlin deshalb intensiv diskutiert werden. Insbesondere (filialisierte) Fachmärkte, Discounter und Online-Handel setzen [zum Artikel]


    Unternehmensnachfolge im Handwerk: 180.000 Übernehmer gesucht
    Nach dem DIHK schlägt nun auch das der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) Alarm. Bis zum Jahr 2020 suchen über 180.000 Handwerksbetriebe einen Nachfolger. Damit folgt dem Fachkräftemangel im deutschen Handwerk ein Unternehmermangel. Der ZDH warnt: „Ohne geeignete Nachfolger an der Unternehmensspitze droht der Verlust von Know-how, Wertschöpfung und nicht zuletzt von Ausbildungs- und Arbeitskräften [zum Artikel]


    Beispiele für Unternehmensbeteiligungen in Planungsbüros

    In allen Wirtschaftsbereichen suchen vermehrt Unternehmer eine Lösung für die Nachfolge – so auch Inge-nieure und Architekten. Die häufigsten Motive für die Abgabe bzw. den Verkauf eines eingeführten Planungs-büros reichen vom Alter des Inhabers über gesundheitliche bis hin zu familiären Ursachen. Es bedeutet zu-nächst für den Inhaber sich mit dem Ende der eigenen beruflichen Aktivität auseinander zu setzen. Für den einen heißt das vorrangig der Beginn eines willkommenen Lebensabschnittes in Angriff zu nehmen, für den anderen ist es möglicherweise ein unliebsamer Schritt des Abschiednehmens aus dem beruflichen Alltag. [zum Artikel]


    Unternehmensnachfolge über eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung

    Die mittelständischen Unternehmen prägen den Wirtschaftsstandort Deutschland: 3,6 Millionen kleine und mittlere Unternehmen beschäftigen mehr als 60 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, bilden 8 von 10 Auszubildende aus und erwirtschaften 50 % des Bruttosozialprodukts. [zum Artikel]